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Marketing-Insights

„Meine Zielgruppe ist nicht auf Social Media" – warum dieser Mythos 2026 endgültig widerlegt ist

Stimmt es, dass die ältere Zielgruppe nicht auf Instagram und Social Media unterwegs ist – oder ist genau dieser Mythos längst durch aktuelle Studien widerlegt?

Mika Maaz
Mika Maaz
CEO & Gründer
21. Mai 2026
9 Min. Lesezeit
Zielgruppenanalyse Social Media 2026

Warum „meine Zielgruppe ist nicht auf Social Media" der teuerste Irrtum im Mittelstand ist

Kaum ein Satz kostet Unternehmen so viel Reichweite, so viele Anfragen und so viel Umsatz wie dieser: „Meine Zielgruppe ist doch gar nicht auf Social Media." Die Annahme klingt vernünftig – und ist nachweislich falsch. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts und der ARD/ZDF-Medienstudie 2025 zeigen schwarz auf weiß: Social Media ist längst keine reine Jugendkultur mehr, sondern ein Massenmedium quer durch alle Altersgruppen. In diesem Beitrag räumen wir mit dem Mythos auf – mit harten Fakten, aktuellen Studien und einem Praxisbeweis aus unserer eigenen Arbeit: Bei unserem Kunden Das Stemp Wellnessresort ist die Altersgruppe 35-44 Jahre mit 38,7 % die mit Abstand größte Community – also exakt die finanzstarke Wellness-Zielgruppe, von der viele behaupten, sie sei „zu alt für Instagram".


Das Wichtigste in Kürze

  • 59 % der 16- bis 74-Jährigen in Deutschland nutzen 2025 aktiv soziale Medien – 2021 waren es erst 47 % (Statistisches Bundesamt).
  • Das Wachstum kommt vor allem von den Älteren: Bei den 55- bis 64-Jährigen stieg die aktive Nutzung von 29 % auf 42 %, bei den 65- bis 74-Jährigen von 15 % auf 25 %.
  • 63 % der Menschen ab 14 Jahren nutzen wöchentlich soziale Netzwerke – darunter 76 % der 30- bis 49-Jährigen und 53 % der 50- bis 69-Jährigen (ARD/ZDF-Medienstudie 2025).
  • Instagram ist die meistgenutzte Plattform in Deutschland (40 % wöchentliche Nutzung) – längst keine reine „Jugend-App" mehr.
  • Praxisbeweis Das Stemp: Die Altersgruppe 35-44 Jahre stellt mit 38,7 % die größte Community-Gruppe des Wellnessresorts – die perfekte Wellness-Zielgruppe, direkt auf Instagram erreichbar.
  • Fazit: Wer glaubt, seine Zielgruppe sei nicht auf Social Media, irrt fast immer. Die richtige Frage lautet nicht ob, sondern wo und wie man sie erreicht.

Stimmt es, dass die ältere Zielgruppe nicht auf Social Media ist?

Nein – diese Annahme ist durch aktuelle Daten klar widerlegt. Laut dem Statistischen Bundesamt nutzten im Jahr 2025 ganze 59 Prozent der Menschen zwischen 16 und 74 Jahren in Deutschland aktiv soziale Medien, also nicht nur lesend, sondern mit eigenem Account, eigenen Beiträgen oder Interaktionen. Und der Blick in die einzelnen Altersgruppen macht den Mythos endgültig zunichte: Bei den 35- bis 44-Jährigen lag die aktive Nutzung 2025 bei 72 Prozent, bei den 25- bis 34-Jährigen bei 81 Prozent und bei den 16- bis 24-Jährigen bei 85 Prozent. Selbst von den 65- bis 74-Jährigen war noch ein Viertel aktiv dabei (Statistisches Bundesamt).

Anders gesagt: Wer eine Zielgruppe zwischen 30 und 55 Jahren ansprechen will – also die kaufkräftigste Altersspanne überhaupt – findet die überwältigende Mehrheit dieser Menschen täglich auf Social Media. Das gilt für Hotelgäste genauso wie für Handwerkskunden, für Autokäufer, für Immobilieninteressenten oder für Fachkräfte, die ein Unternehmen recruiten möchte. Die Vorstellung, eine „erwachsene" oder „gehobene" Zielgruppe sei dort nicht erreichbar, stammt aus einer Zeit, die längst vorbei ist.

Die ARD/ZDF-Medienstudie 2025 bestätigt dieses Bild aus einem zweiten Blickwinkel: 63 Prozent aller Menschen ab 14 Jahren nutzen mindestens wöchentlich soziale Netzwerke – das entspricht rund 44 Millionen Menschen in Deutschland. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 76 Prozent, bei den 50- bis 69-Jährigen immerhin 53 Prozent (ARD/ZDF-Medienstudie 2025). Die ältere Zielgruppe ist also nicht „nicht da" – sie ist in Millionenstärke da.


Wie hat sich die Social-Media-Nutzung in den letzten Jahren verändert?

Die entscheidende Entwicklung der vergangenen Jahre ist nicht das Wachstum bei den Jungen – die sind ohnehin fast vollständig online. Die eigentliche Verschiebung passiert bei den älteren Altersgruppen, und sie verläuft dramatisch schnell. Das Statistische Bundesamt zeigt für den Zeitraum 2021 bis 2025 ein eindeutiges Muster: Die Nutzung sozialer Medien hat in allen Altersgruppen zugenommen, am stärksten aber bei den Älteren.

Besonders aufschlussreich: Bei den 55- bis 64-Jährigen ist die aktive Nutzung in nur vier Jahren von 29 auf 42 Prozent gestiegen – ein Plus von 13 Prozentpunkten. Bei den 65- bis 74-Jährigen hat sie sich von 15 auf 25 Prozent fast verdoppelt. Das ist keine zufällige Schwankung, sondern ein klarer Trend: Die Generationen, denen man Social Media früher am wenigsten zugetraut hat, holen am schnellsten auf.

Die ARD/ZDF-Medienstudie 2025 bringt diesen Punkt sogar noch deutlicher auf den Punkt. Ihr Befund: Das Gesamtwachstum der Social-Media-Nutzung wird inzwischen „fast nur noch" von den 50- bis 69-Jährigen und den über 70-Jährigen getragen, während die jungen Altersgruppen eine Plateauphase erreicht haben (ARD/ZDF-Medienstudie 2025). Wer Social Media heute noch als „Spielzeug für Teenager" abtut, beschreibt nicht die Gegenwart, sondern ein Bild aus dem Jahr 2015. Die Plattformen sind mit ihren Nutzern erwachsen geworden – und ihre Nutzer mit ihnen.


Welche Altersgruppen erreichst du heute auf Instagram, Facebook und TikTok?

Jede Plattform hat ihren eigenen Alters-Schwerpunkt – und gerade deshalb deckt Social Media in der Summe nahezu jede relevante Zielgruppe ab. Wer die richtige Plattform wählt, erreicht genau die Menschen, die er erreichen will.

Instagram ist 2025 die meistgenutzte Social-Media-Plattform in Deutschland: 40 Prozent der Menschen ab 14 Jahren nutzen sie mindestens wöchentlich. Instagram ist damit längst aus der „Jugend-App"-Ecke heraus – die starke Mittelschicht der Plattform sind heute die 25- bis 49-Jährigen, also Berufstätige mit Kaufkraft, Familien und Entscheider. Genau diese Gruppe trifft man auf Instagram in Reels, Stories und im Feed.

Facebook ist mit 31 Prozent wöchentlicher Nutzung die zweitstärkste Plattform – und sie ist das beste Beispiel dafür, dass „älter" und „Social Media" kein Widerspruch sind. Facebook wird besonders zuverlässig von Menschen jenseits der 25 und von der Generation X (Jahrgänge 1965 bis 1980) genutzt. Wer eine reifere Zielgruppe ansprechen will, findet sie hier in voller Breite.

TikTok liegt mit 20 Prozent wöchentlicher Nutzung auf Platz drei – und auch hier gilt: Die Plattform ist nicht mehr nur etwas für Teenager. TikTok wächst gerade in den mittleren Altersgruppen schnell und ist für viele Branchen ein ernstzunehmender Reichweiten-Kanal geworden (ARD/ZDF-Medienstudie 2025).

Wichtig zu verstehen: Es geht nicht darum, überall gleichzeitig zu sein. Es geht darum, die Plattform zu wählen, auf der die eigene Zielgruppe wirklich aktiv ist – und dort mit den richtigen Formaten präsent zu sein. Wie diese strategische Plattformwahl funktioniert, zeigen wir in unserem Beitrag Social Media Marketing für Unternehmen in Niederbayern.


Warum hält sich der Mythos „meine Zielgruppe ist nicht online" so hartnäckig?

Wenn die Faktenlage so eindeutig ist – warum glauben dann immer noch so viele Unternehmer, ihre Kunden seien nicht auf Social Media? Aus unserer täglichen Arbeit als Marketing-Agentur kennen wir vor allem drei Gründe.

Erstens: ein veraltetes Kopfbild. Viele Entscheider haben Social Media zuletzt bewusst um 2014 oder 2015 wahrgenommen – als Instagram tatsächlich vor allem aus Selfies von Teenagern bestand. Dieses Bild ist im Kopf hängen geblieben, während sich die Realität komplett gedreht hat. Die Nutzer von damals sind heute 30, 40 oder 50 Jahre alt – und sie sind geblieben.

Zweitens: die Verwechslung von „ich" mit „meine Kunden". Ein Unternehmer, der selbst kaum Instagram nutzt, schließt intuitiv von sich auf seine Zielgruppe. Doch die persönliche Mediennutzung des Chefs sagt nichts über die Mediennutzung der Kundschaft aus. Diese gefühlte Wahrheit – „ich bin da nicht, also sind meine Kunden auch nicht da" – ist statistisch in den allermeisten Fällen schlicht falsch.

Drittens: die Unsichtbarkeit der eigenen Zielgruppe. Wer ein Hotel, ein Autohaus oder einen Handwerksbetrieb führt, sieht seine Kunden im realen Leben – am Telefon, im Showroom, an der Rezeption. Was er nicht sieht: dass genau dieselben Menschen abends auf dem Sofa durch Reels scrollen. Die Social-Media-Nutzung der eigenen Kunden findet im Verborgenen statt – und genau deshalb wird sie systematisch unterschätzt.

Das Tückische daran: Solange ein Unternehmen dem Mythos glaubt, überlässt es diesen riesigen, gut erreichbaren Markt kampflos der Konkurrenz – die ihn längst bespielt.


Was beweist Das Stemp über die Wellness-Zielgruppe auf Instagram?

Den vielleicht klarsten Beweis liefert unsere eigene Arbeit. Das Stemp ist ein 4-Sterne-Superior Wellnessresort im Bayerischen Wald – also genau die Art von Betrieb, bei der viele reflexartig sagen würden: „Unsere Gäste sind doch nicht auf Instagram, das ist eine gehobene, reifere Zielgruppe." Die Daten aus dem echten Instagram-Account von Das Stemp sagen das exakte Gegenteil.

Die mit Abstand größte Altersgruppe in der Community von Das Stemp sind die 35- bis 44-Jährigen mit einem Anteil von 38,7 Prozent. Fast vier von zehn Followern fallen also in genau jenes Alterssegment, das für ein Wellnessresort die ideale Zielgruppe darstellt: berufstätig, kaufkräftig, in der Lebensphase, in der man sich bewusst Auszeiten, Erholung und Premium-Aufenthalte gönnt. Das ist keine zufällige Reichweite – das ist die perfekte Wellness-Zielgruppe, punktgenau auf einer einzigen Plattform versammelt.

Und es ist keine kleine Gruppe: Das Stemp hat über Instagram eine Community von mehr als 120.000 Followern aufgebaut – Menschen, die das Resort kennen, ihm folgen und im richtigen Moment buchen. Wer angesichts dieser Zahlen noch behauptet, die Wellness- oder Hotelzielgruppe sei „nicht auf Social Media", argumentiert gegen harte, gemessene Realität. Den kompletten Einblick in dieses Projekt geben wir in unserer Case Study zu Das Stemp.

Dasselbe Muster sehen wir bei weiteren Projekten aus Hotellerie, Wellness und Tourismus, etwa bei Gut Feuerschwendt oder dem Wellnesshotel Parkschlössl: Überall dort, wo Betriebe ihre vermeintlich „nicht erreichbare" Zielgruppe konsequent über Social Media ansprechen, entstehen Reichweite, Anfragen und Buchungen.


Heißt das, wirklich jede Zielgruppe ist auf Social Media erreichbar?

In der Praxis: ja – nahezu jede kommerziell relevante Zielgruppe in Deutschland ist heute über Social Media erreichbar. Ob Endkunden im B2C, ob Fachkräfte für das Recruiting, ob Geschäftskunden im B2B: Für jede dieser Gruppen existiert eine Plattform, ein Format und eine Ansprache, die funktioniert. Die ehrliche Einschränkung lautet nur: Nicht jede Zielgruppe ist auf derselben Plattform und mit demselben Inhalt erreichbar. Eine 60-jährige Wellnessgästin spricht man anders an als einen 25-jährigen Azubi – aber beide sind erreichbar.

Genau deshalb verschiebt sich die entscheidende Frage. Sie lautet nicht mehr „Ist meine Zielgruppe überhaupt auf Social Media?" – diese Frage ist mit den Studienzahlen beantwortet. Die richtige Frage lautet: „Auf welcher Plattform ist meine Zielgruppe, welche Inhalte will sie dort sehen, und mit welcher Strategie mache ich aus Reichweite echte Kunden?"

Bei milemedia sehen wir hier ein enormes, größtenteils ungenutztes Potenzial – besonders im regionalen Mittelstand. Während viele Betriebe noch zögern, weil sie ihre Kunden „dort nicht vermuten", sind genau diese Kunden längst da und warten darauf, angesprochen zu werden. Wer als Erster in seiner Region und Branche konsequent auf Social Media setzt, sichert sich einen Vorsprung, den die Konkurrenz nur schwer wieder einholt.


Wie findet milemedia heraus, wo deine Zielgruppe wirklich ist?

Der erste Schritt ist nie „einfach mal posten", sondern eine saubere Zielgruppen- und Plattformanalyse. Wir schauen uns an, wer deine Kunden sind, in welcher Lebensphase sie stehen, welche Plattformen sie nutzen und welche Inhalte sie dort konsumieren. Aus dieser Analyse leiten wir ab, wo dein Budget und deine Energie wirklich hingehören – statt mit der Gießkanne auf allen Kanälen gleichzeitig zu arbeiten.

Auf dieser Grundlage entwickeln wir eine Strategie mit den passenden Formaten: Reels für neue Reichweite, Stories für die direkte Verbindung zur Buchung oder Anfrage, Feed-Posts für Vertrauen und Markenaufbau. Anschließend übernehmen wir – wenn gewünscht – die komplette Umsetzung: Foto- und Videoproduktion, Content-Planung, Community Management und Performance Marketing. Einen Überblick über unsere Leistungen findest du im Bereich Strategie & Beratung und Social Media Management.

Als Marketing-Agentur aus Niederbayern – aus Waldkirchen im Bayerischen Wald – kennen wir den regionalen Mittelstand und seine Zielgruppen aus der Praxis. Wir verbinden kreatives Storytelling mit datengetriebener Optimierung und machen aus „Ich glaube, meine Kunden sind da nicht" ein belegbares „Hier ist meine Zielgruppe – und so erreiche ich sie".


Fazit: Die Frage ist nicht „ob", sondern „wo" deine Zielgruppe ist

Der Satz „Meine Zielgruppe ist nicht auf Social Media" ist 2026 kein Argument mehr – er ist ein Mythos, den die Zahlen restlos widerlegen. 59 Prozent aller 16- bis 74-Jährigen nutzen aktiv soziale Medien, 63 Prozent sind wöchentlich auf sozialen Netzwerken, und das Wachstum kommt ausgerechnet von den älteren, kaufkräftigen Altersgruppen. Instagram ist die meistgenutzte Plattform des Landes, und Praxisdaten wie die 38,7 Prozent in der Altersgruppe 35-44 bei Das Stemp zeigen: Selbst eine vermeintlich „gehobene" Wellness-Zielgruppe ist exakt dort, in voller Stärke.

Wer heute noch glaubt, seine Kunden seien nicht erreichbar, verschenkt Reichweite an die Konkurrenz – jeden Tag. Die gute Nachricht: Dieses Potenzial liegt für jeden Betrieb bereit, der bereit ist, es zu nutzen.

Du willst wissen, wo genau deine Zielgruppe auf Social Media unterwegs ist und wie du sie erreichst? milemedia ist deine Marketing-Agentur aus Niederbayern für Social Media, Content und Performance Marketing. Sichere dir jetzt dein kostenloses Erstgespräch – wir analysieren deine Zielgruppe und zeigen dir dein konkretes Potenzial.


Häufige Fragen zu Zielgruppen auf Social Media

Ist meine Zielgruppe wirklich auf Social Media, auch wenn sie älter ist?

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ja. Laut Statistischem Bundesamt nutzten 2025 rund 72 Prozent der 35- bis 44-Jährigen und 42 Prozent der 55- bis 64-Jährigen aktiv soziale Medien. Gerade bei den älteren Altersgruppen wächst die Nutzung am schnellsten. Eine reifere oder gehobene Zielgruppe ist heute über Social Media zuverlässig erreichbar.

Welche Social-Media-Plattform erreicht welche Altersgruppe am besten?

Instagram ist mit 40 Prozent wöchentlicher Nutzung die meistgenutzte Plattform in Deutschland und stark bei den 25- bis 49-Jährigen. Facebook (31 Prozent) erreicht besonders zuverlässig Menschen jenseits der 25 und die Generation X. TikTok (20 Prozent) wächst stark in den mittleren Altersgruppen. Welche Plattform die richtige ist, hängt von der konkreten Zielgruppe ab.

Wie hat sich die Social-Media-Nutzung in den letzten Jahren verändert?

Sie ist in allen Altersgruppen gestiegen, am stärksten bei den Älteren. Zwischen 2021 und 2025 wuchs die aktive Nutzung bei den 55- bis 64-Jährigen von 29 auf 42 Prozent und bei den 65- bis 74-Jährigen von 15 auf 25 Prozent. Insgesamt stieg der Anteil der aktiven Nutzer von 47 auf 59 Prozent (Statistisches Bundesamt).

Warum glauben viele Unternehmer, ihre Kunden seien nicht auf Social Media?

Meist aus drei Gründen: ein veraltetes Bild von Social Media als „Jugend-App", die Verwechslung der eigenen Mediennutzung mit der der Kunden und die Tatsache, dass die Social-Media-Nutzung der eigenen Kundschaft im Verborgenen stattfindet und deshalb unterschätzt wird.

Beweist Das Stemp, dass auch eine Wellness-Zielgruppe auf Instagram ist?

Ja. Bei Das Stemp, einem 4-Sterne-Superior Wellnessresort im Bayerischen Wald, ist die Altersgruppe 35-44 Jahre mit 38,7 Prozent die größte Community-Gruppe – also exakt die kaufkräftige Wellness-Zielgruppe. Das Resort hat über Instagram eine Community von mehr als 120.000 Followern aufgebaut.


Quellen

Tags:#Social Media Marketing#Zielgruppenanalyse#Social Media Studie 2025#Hotel Marketing

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